{"id":17584,"date":"2025-04-25T15:52:34","date_gmt":"2025-04-25T13:52:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centigrade.de\/?post_type=blog&#038;p=17584"},"modified":"2025-04-28T13:51:21","modified_gmt":"2025-04-28T11:51:21","slug":"thomas-immich-im-interview-warum-barrierefreiheit-mehr-als-pflicht-ist","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/blog\/thomas-immich-im-interview-warum-barrierefreiheit-mehr-als-pflicht-ist\/","title":{"rendered":"Thomas Immich im Interview: Warum Barrierefreiheit mehr als Pflicht ist"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-17590\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2005621015-f1c873f7f274be707ce0c58d14b029458ab2d00546408e084a204059b5b4b687-d.avif\" alt=\"Cover UX Interview Odyssee Accessibility\" width=\"1000\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/www-test.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2005621015-f1c873f7f274be707ce0c58d14b029458ab2d00546408e084a204059b5b4b687-d.avif 1000w, https:\/\/www-test.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2005621015-f1c873f7f274be707ce0c58d14b029458ab2d00546408e084a204059b5b4b687-d-300x169.jpg 300w, https:\/\/www-test.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2005621015-f1c873f7f274be707ce0c58d14b029458ab2d00546408e084a204059b5b4b687-d-768x432.jpg 768w, https:\/\/www-test.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2005621015-f1c873f7f274be707ce0c58d14b029458ab2d00546408e084a204059b5b4b687-d-24x14.jpg 24w, https:\/\/www-test.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2005621015-f1c873f7f274be707ce0c58d14b029458ab2d00546408e084a204059b5b4b687-d-36x20.jpg 36w, https:\/\/www-test.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2005621015-f1c873f7f274be707ce0c58d14b029458ab2d00546408e084a204059b5b4b687-d-48x27.jpg 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"0\" data-end=\"202\"><span class=\"relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out\">Barrierefreiheit ist kein blo\u00dfes Schlagwort \u2013 sie ist eine Notwendigkeit.<\/span> <span class=\"relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out\">UX-Experte Thomas Immich hat dies am eigenen Leib erfahren: In einem Selbstversuch trug er einen Alterssimulationsanzug, um die Herausforderungen digitaler Barrieren zu erleben.<\/span> <span class=\"relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out\">Diese eindrucksvolle Erfahrung bildete den Auftakt f\u00fcr den Podcast \u201e2025: Odyssee Accessibility\u201c, der zum Nachdenken und Umdenken anregt.<\/span><\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"204\" data-end=\"323\"><span class=\"relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out\">Im <a href=\"https:\/\/germanupa.de\/blog\/es-ging-einfach-nicht-wie-ein-selbstversuch-den-startschuss-fuer-2025-odyssee-accessibility\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview der GermanUPA mit Thomas Immich<\/a> ging es um die Beweggr\u00fcnde hinter seinem Selbstversuch, die Erkenntnisse, die er daraus gewonnen hat, und dar\u00fcber, wie wir gemeinsam digitale Barrieren abbauen k\u00f6nnen.<\/span> <span class=\"relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out\">Ein Gespr\u00e4ch, das nicht nur UX-Professionals, sondern alle, die digitale Produkte gestalten, inspirieren wird.<\/span><\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"325\" data-end=\"406\"><span class=\"relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out\">Lesen Sie das vollst\u00e4ndige Interview und lassen Sie sich von Thomas Immichs Erfahrungen und Einsichten motivieren, Barrierefreiheit aktiv in Ihre Arbeit zu integrieren.<\/span><!--more--><\/p>\n<h2 data-start=\"325\" data-end=\"406\">Das Interview<\/h2>\n<p class=\"\" data-start=\"160\" data-end=\"519\"><strong data-start=\"160\" data-end=\"174\">GermanUPA:<\/strong> Hallo Thomas, sch\u00f6n, dass du heute bei uns bist. Bevor wir direkt inhaltlich in euren neuen Podcast einsteigen, w\u00fcrde mich nat\u00fcrlich interessieren: Was war der Ausl\u00f6ser f\u00fcr dieses besondere Format? Und vielleicht magst du unseren Zuschauerinnen und Zuh\u00f6rerinnen auch kurz erkl\u00e4ren, worum es in dem Projekt geht und was der Gedanke dahinter war?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"521\" data-end=\"1264\"><strong data-start=\"521\" data-end=\"539\">Thomas Immich:<\/strong> Ja, sehr gern. Die Idee entstand letztlich durch das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz, das dieses Jahr in Kraft tritt. Wir haben uns gedacht: Eigentlich ist es schade, dass es ein Gesetz braucht, damit \u00fcber digitale Barrierefreiheit \u00fcberhaupt gesprochen wird. Uns war klar, wir brauchen einen gro\u00dfen Aufschlag \u2013 einen &#8222;Big Bang&#8220; \u2013, der nicht nur \u00fcber das Thema spricht, sondern auch etwas erlebbar macht. Unser Ziel war es, Empathie auszul\u00f6sen. Daraus entstand die Frage: Wie k\u00f6nnen wir am eigenen Leib erfahren, wie sich Einschr\u00e4nkungen anf\u00fchlen? Letztlich geht es ja im UX-Design genau darum: die Perspektive anderer Menschen zu \u00fcbernehmen und ihre Erfahrungswelt zu verstehen. So kam die Idee zu unserem Projekt zustande.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"1266\" data-end=\"1458\"><strong data-start=\"1266\" data-end=\"1280\">GermanUPA:<\/strong> Ein wirklich eindrucksvoller Einstieg \u2013 gerade mit dem Alterssimulationsanzug. Was war f\u00fcr dich pers\u00f6nlich der eindr\u00fccklichste oder \u00fcberraschendste Moment bei diesem Experiment?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"1460\" data-end=\"2041\"><strong data-start=\"1460\" data-end=\"1478\">Thomas Immich:<\/strong> Episode eins haben wir bewusst mit dem Alterssimulationsanzug gestartet, weil ich damit am eigenen K\u00f6rper erfahren wollte, wie sich das Altern anf\u00fchlt. Zuf\u00e4llig war an dem Tag auch Deutscher Seniorentag, was ich erst im Radio geh\u00f6rt habe \u2013 das passte nat\u00fcrlich perfekt. Ich fand es unglaublich schwer nachzuvollziehen, wie stark Einschr\u00e4nkungen wirklich wirken. Der Anzug war \u00fcbrigens hier im Geb\u00e4ude bei Centigrade \u2013 wir mussten ihn nur ein Stockwerk tiefer abholen. Ich habe Dr. Meyer-Hentschel gefragt, ob wir ihn ausleihen d\u00fcrfen, und er hat sofort zugesagt.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"2043\" data-end=\"2497\">In der ersten Episode habe ich den Anzug dann das erste Mal wirklich getragen, ohne ihn vorher ausprobiert zu haben. Das \u00dcberraschendste f\u00fcr mich war, wie extrem anstrengend alles wurde. Meine Frau hatte mich noch gewarnt: &#8222;Wundere dich nicht, wie anstrengend das wird!&#8220; Aber ich dachte mir: &#8222;Naja, ein bisschen Gewicht auf den Schultern, das wird schon gehen.&#8220; Und dann \u2013 es ging einfach nicht. Ohne enorme Anstrengung war selbst das Gehen kaum m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"2499\" data-end=\"2676\"><strong data-start=\"2499\" data-end=\"2513\">GermanUPA:<\/strong> Das kann ich mir gut vorstellen. In der ersten Episode habt ihr euch intensiv mit der App Komoot besch\u00e4ftigt. Was waren f\u00fcr euch die gr\u00f6\u00dften UX-Herausforderungen?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"2678\" data-end=\"3327\"><strong data-start=\"2678\" data-end=\"2696\">Thomas Immich:<\/strong> Das ist ein interessantes Muster, das sich herauskristallisiert. Unsere Aufgaben sind ja eigentlich ganz simpel: &#8222;Zeichne deine Route auf, die du gehst&#8220; \u2013 eine einfache Interaktion, die selbst f\u00fcr \u00e4ltere Menschen machbar sein sollte. Trotzdem war die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde das Beenden der Route. Ich war v\u00f6llig ersch\u00f6pft und wollte einfach nur noch die Aufgabe abschlie\u00dfen. Aber statt eines klaren &#8222;Fertig&#8220;-Buttons gab es nur Optionen wie &#8222;Freunde empfehlen&#8220; oder &#8222;Route teilen&#8220;. Das war extrem frustrierend, besonders wenn man die App mit einem Screenreader bedient. In dem Moment wollte ich einfach nur noch sitzen und den Anzug ablegen.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"3329\" data-end=\"3424\"><strong data-start=\"3329\" data-end=\"3343\">GermanUPA:<\/strong> Ganz ehrlich \u2013 gab es einen Moment, in dem du das Experiment abbrechen wolltest?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"3426\" data-end=\"3958\"><strong data-start=\"3426\" data-end=\"3444\">Thomas Immich:<\/strong> Ja, tats\u00e4chlich. Sogar zwei Momente. Beim Anschauen des Rohmaterials fiel mir auf, dass ich mich an bestimmte Szenen kaum erinnern konnte \u2013 fast so, als h\u00e4tte mein K\u00f6rper sie verdr\u00e4ngt. Der erste kritische Moment war, als ich einen Puls von etwa 150 hatte. Ich merkte, wie mein Herz raste, und unter dem Helm bekam ich kaum Frischluft. Das simuliert nat\u00fcrlich auch die eingeschr\u00e4nkte Lungenkapazit\u00e4t im Alter. Mir wurde schummrig, ich riss den Helm hoch \u2013 anders h\u00e4tte ich mich nicht auf den Beinen halten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"3960\" data-end=\"4517\">Obwohl das Visier dann offen war, hatte ich weiterhin Schwierigkeiten, genug Luft zu bekommen, weil mein Brustkorb durch die Gewichte so stark eingeschr\u00e4nkt war. Ich konnte nicht tief genug atmen. In dem Moment dachte ich wirklich: &#8222;Was mache ich jetzt?&#8220; Ich konnte den Anzug ja nicht einfach ablegen, weil ich das Rucksackgewicht auf dem R\u00fccken hatte. Zwei, drei Minuten hat es gedauert, bis ich mich wieder gefangen hatte. Sp\u00e4ter, bei einer weiteren Belastungsspitze, habe ich bewusst Pausen eingelegt und darauf geachtet, meinen Puls unter 120 zu halten.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"4519\" data-end=\"4635\"><strong data-start=\"4519\" data-end=\"4533\">GermanUPA:<\/strong> Das klingt wirklich nach einer intensiven Erfahrung \u2013 k\u00f6rperlich und emotional. Gro\u00dfen Respekt daf\u00fcr!<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"4637\" data-end=\"4796\"><strong data-start=\"4637\" data-end=\"4655\">Thomas Immich:<\/strong> Danke. Ich bin da wirklich komplett naiv reingegangen. H\u00e4tte ich gewusst, wie heftig das wird, h\u00e4tte ich es mir vielleicht zweimal \u00fcberlegt.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"4798\" data-end=\"4928\"><strong data-start=\"4798\" data-end=\"4812\">GermanUPA:<\/strong> Welche Denkweisen oder Perspektiven w\u00fcrdest du UX-Designerinnen im Hinblick auf digitale Barrierefreiheit mitgeben?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"4930\" data-end=\"5360\"><strong data-start=\"4930\" data-end=\"4948\">Thomas Immich:<\/strong> Ganz klar: der Perspektivwechsel ist entscheidend. Selbst wenn man wei\u00df, dass Barrierefreiheit ein Thema ist \u2013 es wirklich selbst zu erleben, ist etwas ganz anderes. Es gibt nichts, was eigene Erfahrung ersetzen k\u00f6nnte. Und genau das ist das Problem: Menschen mit Einschr\u00e4nkungen erleben diese Herausforderungen t\u00e4glich, w\u00e4hrend wir Designerinnen nur sehr schwer wirklich nachempfinden k\u00f6nnen, was das bedeutet.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"5362\" data-end=\"5700\">Deshalb haben wir unser Podcast-Format angepasst: In Episode zwei und allen folgenden laden wir betroffene Personen ein. Keine Selbstexperimente mehr. Wir wollen die echte Erfahrungswelt h\u00f6ren \u2013 sofern die Personen bereit sind, dar\u00fcber zu sprechen. Denn echte Empathie entsteht durch Zuh\u00f6ren und Verstehen, nicht durch kurze Simulationen.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"5702\" data-end=\"5830\"><strong data-start=\"5702\" data-end=\"5716\">GermanUPA:<\/strong> Ein wichtiger Punkt. Gibt es dar\u00fcber hinaus eine konkrete UX-Regel, die du aus dieser Erfahrung ableiten w\u00fcrdest?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"5832\" data-end=\"6322\"><strong data-start=\"5832\" data-end=\"5850\">Thomas Immich:<\/strong> Ja, auf jeden Fall: Reduziert Ablenkungen! Was ich gelernt habe: Jede zus\u00e4tzliche Information, jede unn\u00f6tige Entscheidung ist eine Belastung. Viele Apps sammeln immer noch zu viele Daten oder blenden unz\u00e4hlige Optionen ein, anstatt sich auf das Kernbed\u00fcrfnis der Nutzerinnen zu konzentrieren. F\u00fcr Menschen ohne Einschr\u00e4nkungen mag das noch verkraftbar sein. Aber wenn man sich in einer Situation befindet, in der jede Interaktion Kraft kostet, wird das zur echten Tortur.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"6324\" data-end=\"6681\">Ein weiterer Gedanke: Vielleicht sind traditionelle Paradigmen wie &#8222;Seitenstruktur wird vorgelesen&#8220; gar nicht mehr geeignet. Warum nicht einen AI-gest\u00fctzten, nat\u00fcrlich sprechenden Assistenten einsetzen, der blinden Nutzerinnen auf einfache Weise hilft? Es geht darum, wirklich neu zu denken \u2013 und nicht nur bestehende Systeme etwas barrierefreier zu machen.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"6683\" data-end=\"6807\"><strong data-start=\"6683\" data-end=\"6697\">GermanUPA:<\/strong> Vielen Dank daf\u00fcr! Du hast ja schon ein paar Ausblicke angedeutet: Was erwartet uns in den n\u00e4chsten Episoden?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"6809\" data-end=\"7077\"><strong data-start=\"6809\" data-end=\"6827\">Thomas Immich:<\/strong> Wir haben viele spannende Apps gesammelt. Auf der &#8222;Mensch und Computer&#8220; habe ich die Community gefragt, welche Apps sie testen wollen. Booking.com war dabei, genauso wie die Ikea-App und einige Finanzapps. Alltagssituationen stehen bei uns im Fokus.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"7079\" data-end=\"7295\">Mit Booking.com haben wir jetzt schon gedreht. Obwohl die Seite als sehr barrierefrei gilt, war die Nutzung mit Screenreader dennoch extrem m\u00fchsam \u2013 ein gutes Beispiel, dass selbst &#8222;gute&#8220; L\u00f6sungen nicht perfekt sind.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"7297\" data-end=\"7569\">In einer sp\u00e4teren Episode wollen wir die Nina-Warn-App oder die Nora-Notrufapp testen, speziell im Kontext geh\u00f6rloser Nutzerinnen. Gerade in Notfallsituationen muss Kommunikation reibungslos funktionieren \u2013 hier geht es nicht nur um UX, sondern letztlich um Menschenleben.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"7571\" data-end=\"7741\"><strong data-start=\"7571\" data-end=\"7585\">GermanUPA:<\/strong> Das klingt super spannend! Und ich wei\u00df, unsere UX-Community ist oft begeistert, Teil solcher Projekte zu werden. Wie kann man bei eurem Podcast mitmachen?<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"7743\" data-end=\"8132\"><strong data-start=\"7743\" data-end=\"7761\">Thomas Immich:<\/strong> Sehr gern! Ihr k\u00f6nnt einfach \u00fcber Spotify oder YouTube in den Kommentaren Vorschl\u00e4ge machen oder mich direkt \u00fcber LinkedIn kontaktieren. Aber: Uns ist wichtig, die Anonymit\u00e4t und den Datenschutz unserer Teilnehmenden zu wahren. Wir filmen nur die H\u00e4nde, verfremden die Stimmen \u2013 niemand muss sich pers\u00f6nlich zeigen. Sicherheit und Schutz stehen f\u00fcr uns an erster Stelle.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"8134\" data-end=\"8292\"><strong data-start=\"8134\" data-end=\"8148\">GermanUPA:<\/strong> Wirklich gut, dass ihr da so sensibel mit dem Thema umgeht. Zum Abschluss: Bitte beende den Satz \u201eBarrierefreiheit in der digitalen Welt ist \u2026\u201c<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"8294\" data-end=\"8456\"><strong data-start=\"8294\" data-end=\"8312\">Thomas Immich:<\/strong> \u2026 genauso wichtig wie in der physischen Welt. Nur weil man digitale Barrieren nicht sieht oder physisch sp\u00fcrt, sind sie nicht weniger relevant.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"8458\" data-end=\"8624\"><strong data-start=\"8458\" data-end=\"8472\">GermanUPA:<\/strong> Vielen Dank, Thomas, f\u00fcr deine spannenden Einblicke! Ich freue mich schon auf die n\u00e4chsten Episoden \u2013 und vielleicht sehen wir uns hier ja bald wieder.<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"8626\" data-end=\"8744\"><strong data-start=\"8626\" data-end=\"8644\">Thomas Immich:<\/strong> Ich w\u00fcrde mich freuen \u2013 und hoffe nat\u00fcrlich auf viele weitere spannende Einreichungen! Vielen Dank.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"template":"","tags":[995,825,419,146],"class_list":["post-17584","blog","type-blog","status-publish","hentry","tag-accessibility-de","tag-podcast-de","tag-user-research-de","tag-ux-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/17584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/17584\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17598,"href":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/17584\/revisions\/17598"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www-test.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}